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Spezialsprechstunde

Umfasst die Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen am Bewegungs- und Stützapparat.

Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin folgendes mit:

  • sämtliche relevanten medizinischen Unterlagen
  • ärztliche- sowie therapeutische Berichte
  • Datenträger mit schriftlichem Befund

Leistung:

  • Anamnese, klinischer Befund, manualtherapeutische Diagnostik
  • bildgebende Ultraschalldiagnostik MSU sofern notwendig
  • Aufklärung und Beratung
  • Therapeutische Zweitmeinung erhalten
  • individueller Behandlungsplan erstellen

Unsere Spezialsprechstunden zu bestimmten Krankheitsbildern werden von unseren erfahrenen Therapeuten/Innen, die sich mit dem jeweiligen Krankheitsbild besonders gut auskennen durchgeführt.

Kosten als Selbstzahlerleistung gemäß GebüTh/GebüH:
Dauer: 75min € 112,50

Der Direktzugang zur Physiotherapie ist aktuell leider noch nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verankert. Diese Leistung wird von den Kostenträgern lediglich dann anteilig oder vollständig übernommen, wenn der Teilgebiets-Heilpraktiker Physiotherapie zu den kassenindividuellen Satzungsleistungen (§11 Abs.6 SGBV) Ihrer Krankenkasse gehört.

Vereinbaren Sie telefonisch Ihren Termin oder buchen Sie diesen online.

SPEZIALSPRECHSTUNDE FÜR ERWACHSENE

Unser Bewegungsapparat erbringt täglich Höchstleistungen, gerade weil wir uns in der heutigen Zeit nicht immer gesund verhalten (häufiges Sitzen, wenig Bewegung,…).
Unser Körper verfügt zwar über viele Kompensationsmechanismen, die dafür sorgen, dass Haltungsveränderungen, Strukturveränderungen und beginnende Bewegungseinschränkungen zunächst gar nicht wahrgenommen werden. Aber sie manifestieren sich in unserem Körper. Sie bekommen dann nach längerem Bestehen und durch daraus resultierenden weiteren Störungen “Krankheitswert”. Dies führt dann häufig zu chronischen und schmerzhaften Beschwerden.

Vorsorge – nur für ihr Auto?

Es ist selbstverständlich, dass wir regelmäßig einen Ölwechsel durchführen lassen!
Für das tragende Gestell unseres Körpers existiert etwas Vergleichbares bislang nicht, obwohl mechanisch-funktionell bedingte Störungen immer häufiger auftreten.

Sie könnten auch für Ihren Bewegungsapparat sinnvolle Prävention betreiben!

Die Vorsorgeuntersuchung beinhaltet unter anderem:

  • Untersuchen des muskuloskelettalen Systems
  • Gezieltes Prüfen der freien Gelenkbeweglichkeit und der stimmigen Muskelzusammenarbeit.
  • Früherkennen von Blockaden, Muskelverkürzungen und Haltungsschäden.
  • Aufzeigen von weiteren Behandlungsstrategien, sofern notwendig

SPEZIALSPRECHSTUNDE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Schulkinder und Jugendliche befinden sich in einer sehr sensiblen Lebensphase. Die körperliche Entwicklung, das Hineinwachsen in die Rolle des Erwachsenen, das Herausfinden der eigenen Identität, das Loslösen von den Eltern oder das Finden geeigneter Freundesgruppen stellen oft große psychische Belastungen dar. So entstandener Stress kann sich körperlich und seelisch äußern:

Betroffene Kinder und Jugendliche klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen, sind gereizt, stark erschöpft oder haben Angst.

Vielfach möchten die Kinder und Jugendlichen nicht sofort zu einem Psychologen gehen. Sie und die Eltern wünschen sich vielmehr eine Beratung in dieser Situation, die Möglichkeiten, Wege und Strategien aufzeigt.

Wenn Kinder wachsen, dann wachsen die Strukturen nicht immer gleich schnell!

Manchmal kommt es erst in der Jugend zu Asymmetriestörungen aller Art. Andere Kinder fallen plötzlich in der Schule auf, weil Sie sich nicht konzentrieren können und zappelig sind. Regelmäßige Untersuchungen des muskulo-skelettalen Systems und der motorischen Entwicklung zeigen Ihnen rechtzeitig ob alles in Ordnung ist oder Ihr Kind Entwicklungsabweichungen zeigt. Je früher eine Therapie bei erkannten Fehlentwicklungen erfolgt, desto größer ist die Aussicht auf erfolgreiche Anpassung.

Vorsorge bei ADS / ADHS

Aufmerksamkeitsstörung mit und ohne Hyperaktivität ist ein Phänomen der heutigen Zeit. Manuelle Therapie kann durch gezieltes Verbessern der lokalen Funktion relevanter Bereiche, wie der oberen Halswirbel und bestimmte Kopfknochen Erfolge verbuchen. Die Manuelle Therapie bei Störungen an der Beweglichkeit mancher Kopfknochen und bei Kopfgelenksfunktionsstörung hat direkte Wirkung auf Gleichgewicht, Haltung, Motorik und Vegetativum, was durch zahlreiche Studien belegt wird.

Die Vorsorgeuntersuchung beinhaltet unter anderem:

  • ausführliche Untersuchung des gesamten Körpers unter Beachtung der Anamnese
  • Untersuchung auf Störungen der Kopfgelenke
  • Aufzeigen von möglichen Behandlungsstrategien
  • Aufklärung und Beratung des Kindes / Jugendlichen und der Eltern

Vorsorge zur Früherkennung von Fehlstellungen

Die Skoliose ist eine Fehlstellung, die durch eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung der einzelnen Wirbelkörper gekennzeichnet ist. Da eine Skoliose zunächst meist keine Beschwerden verursacht, erfolgt ihre Entdeckung häufig zufällig durch Außenstehende, vor allem durch die Eltern betroffener Kinder. Wenn Ihnen eine solche Veränderung auffällt, können Sie Ihr Kind bei uns vorstellen. Wenn eine Skoliose familiär vorliegt, sollte das Kind rechtzeitig eine angepasste Therapie erhalten. Wichtig dabei sind nicht nur die Übungen, die das Kind selbständig durchführt, sondern auch das Beheben möglicher Ursachen, wie Kopfgelenkinduzierte Symmetriestörung, Fehlbiss, Blockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule, Fußfehlstellungen und vieles mehr.

SPEZIALSPRECHSTUNDE FÜR SÄUGLINGE UND BABYS

In unserer Praxis sehen wir sehr viele Kinder, die auf Grund von blockierten Kopfknochen (1. -3. Wirbel) Asymmetrien entwickeln.

Viele Eltern erkennen, dass ihr Kind einen abgeflachten Kopf, den Kopf nicht symmetrisch bewegt oder sich nur einseitig entwickelt.
(siehe KISS-Syndrom)

Manchmal fallen solche einseitigen Entwicklungen auch erst durch Fehlstellungen im Gebiss, wie zum Beispiel Kreuzbiss oder durch Konzentrationsstörungen und Gleichgewichtsstörungen im Schulalter auf. (siehe KIDD-Syndrom)

Die Vorsorgeuntersuchung beinhaltet unter anderem:

  • Untersuchung auf Störungen der Kopfgelenke unter Beachtung der gesamten Anamnese
  • KISS-Prophylaxe
  • Hinweise zum “Handling” (Umgang) mit dem Säugling oder Baby
  • Beratung der Eltern