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Prävention

Das Älterwerden der Gesellschaft, längere Lebensarbeitszeiten und der Lebenswandel an sich führen zu höheren Krankheitsrisiken und einem höheren Behandlungsbedarf der Menschen. Gesundheitsförderung und Prävention sind bereits heute elementare Arbeitsfelder der Physiotherapie und gehen über die bekannte Rückenschule weit hinaus.

„Je früher im Lebensverlauf Präventionsmaßnahmen umgesetzt und unterstützt werden, desto eher können Risikofaktoren beeinflusst und desto eher kann die Gefahr vieler chronischer Krankheiten gesenkt werden!“

Physiotherapeuten sind aufgrund ihrer Ausbildung breit aufgestellt. Sie haben sowohl in der Primär-, als auch in der sekundär- und Tertiärprävention Konzepte entwickelt und bieten entsprechende Leistungen an. Prävention gehört zum physiotherapeutischen Alltag und war schon immer ein wichtiges Handlungsfeld für diesen Beruf. 

Unsere Angebote für Sie:

  • Gesundheits- und Fitnesstraining unter Anleitung
  • Rückenschule
  • Vorsorge für Erwachsene und Kinder
  • Funktionstraining
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Rehabilitationssport
  • Kursangebote wie Pilates und Yoga

Wenn einige KVen ihren Ärzten vorschlagen, anstelle von Heilmitteln Präventionsangebote der GKV zu empfehlen, dann ist das rein formal gesehen ein Fehler.

Denn wenn ein Patient eine relevante Diagnose hat, dann ergibt sich aus der gängigen Definition, dass eine Maßnahme der primären Prävention hier nicht mehr greift.

„Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge.

Mit der primären Prävention soll die Entstehung Von Krankheiten Verhindert werden.

Die sekundäre Prävention oder Früherkennung will Krankheiten frühzeitig erkennen, damit eine möglichst frühzeitige Therapie eingeleitet werden kann.

Mit der tertiären Prävention sollen Krankheitsfolgen gemildert, ein Rückfall bei schon entstandenen Krankheiten vermieden und ihre Verschlimmerung verhindert werden.“

Siehe hierzu auch: www.bmg.bund.de

Gesundheitsförderung – umfasst Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll.

Sie beschreibt den Prozess der Befähigung von Menschen, ihre Kontrolle über bestimmende Faktoren der Gesundheit zu erhöhen und somit die Gesundheit zu stärken. Dabei werden nicht nur das Verhalten des Einzelnen, seine Kenntnisse und Fertigkeiten fokussiert, sondern auch soziale, ökonomische und Umweltbedingungen.

Gesundheit wird dabei in einer ganzheitlichen Sichtweise als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert, das durch individuelle, soziale und gesellschaftliche Hintergründe beeinflusst wird.

Gesundheit ist weniger ein Zustand oder Ziel, als vielmehr eine Ressource des täglichen Lebens.

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